Schaut mal rein auf Instagram #a_finn_photo

Och Mensch, nun ist mein letzter Eintrag schon Ewigkeiten her. Der Sommer ist nun endlich in Deutschland eingekehrt und der Winter ist hier. Kaum zu glauben aber wahr, es gab sogar ein klitzekleines bisschen Schnee nicht allzu weit weg von Newcastle und das Skigebiet liebt die Temperaturen.

Der Wind ist eisig und die Klimaanlagen wurden auf ‚heizen‘ umgestellt, wenn man eine hat.
Normalerweise wird es immer schon im April frisch, aber dieses Jahr war es super Wetter bis vor zwei Wochen.

Selbst der Regen und die frische Brise können die abgehärteten Surfer nicht abhalten. Auch wir sind noch immer viel unterwegs, so dass ich selten zum still sitzen komme. Ich dachte vielleicht habt ihr lust mir auf Instagram zu folgen. Es werden ab u an Fotos von meinen Kindershoots zu sehen sein, aber ich werde auch Bilder aus dem australischen Alltag, vom Meer, den Känguruhs u Koalas posten.

Wäre schön, wenn ihr mir auf Instagram folgt #a_finn_photo

Was würdet Ihr denn sonst gern über Australien wissen? Schiesst mal los, vielleicht fällt mir ja eine passende Geschichte dazu ein!

Magnetic Island

Wir sind mal wieder auf Magnetic Island, es ist wunderschön. Jedes Mal.
Aber ich muss zugeben, dass ich dieses Mal etwas nervös war als wir uns auf den Weg machten, weil es einen Cyclone gab, der die gleiche Idee hatte. Die Einheimischen freuten sich auf den Regen, weil es seit Monaten nicht geregnet hat. Die Boote wurden gesichert, die Strände gesperrt und …. der Cyclone drehte um und wart nicht wieder gesehen bevor er die Küste erreichte. Kein Regen. Kein Sturm!

Ich muss sagen, ich war erleichtert. Auch gefällt es mir super, dass es bewölkt ist, da die Sonne einem hier wirklich ‚ein Loch in die Haut brennen kann‘ und die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass meine Haare ganz kringelig werden.

Apropros Haare, gestern Morgen besuchte uns ein Kookaburra auf dem Balkon. Kookaburra’s sind recht kompakte Vögel mit einem grossen scharfen Schnabel. Schlangen stehen auf ihrem Menü, die sie geschickt mit einer schnellen Kopfbewegung gegen einen Baum o.ä. Schlagen, um ihnen den Rücken zu brechen. Unser Frühstücksbesucher hat glaub ich auf Futter gewartet, aber wie man mich so kennt, musste er dann erstmal für ein paar Fotos still halten. Er war recht geduldig, drehte mir dann aber irgendwann den Rücken zu. Und von hinten sehen die Federn fast wie Haare aus, so eine Art Altherrenfrisur.

Ausser Kookaburra’s haben die Kids auch riesen Freude daran die Rockwallabies zu besuchen. Die grünen Ameisen und dicken Motten machen ihnen ein bisschen Angst, aber das Geheule der Curlews finden sie sehr interessant. Auch die grossen Fledermäuse, die Vielfalt an Papageien und giftgrünen Schmetterlinge werden täglich bestaunt. Gestern abend tobten zwei Possums durch den Garten…… auf Magnetic Island ist es ein bisschen wie im Zoo im eigenen Garten. Und ohne Cyclone ist es auch sehr ruhig, so dass wir doch unseren Urlaub geniessen können.

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Happy Nikolaus!

Wie auch die vielen deutschen Kinder durften sich meine zwei auf Nikolaus freuen. Gestern abend nach dem Essen wurden fleissig die Sandalen geputzt, damit der Nikolaus auch ja was hinterlaesst. „Aber manchmal war ich gar nicht so brav. . . “ hoerte ich meinen Grossen auf dem Weg ins Bett „meinst Du, der Ruprecht kommt mit dem Stock?“ Ich hatte vergessen, dass er doch so eine zarte Seele hat (selbst „Finding Nemo“ macht ihm Angst), als ich ihm vom Nikolaus und seinem Kumpanen erzaehlte. Nachdem er so besorgt war, hatte ich mit Albtraeumen gerechnet, aber zum Glueck blieben sie aus. Waehrend die Kinder also ganz aufgeregt ins Bett gingen, fing ich an in der Kueche ein paar Stutenkerle zu backen, denn die gehoeren fuer mich zu Nikolaus einfach dazu und die kann man in Australien noch nicht kaufen. Ich fand aber auch gestern raus, dass nicht jeder in Deutschland diese Tradition kennt.

Nikolaus, Advent und Weihnachtsmaerkte gibt es leider nicht in Australien – die ganze weihnachtliche Gemuetlichkeit, die die Kaelte in Deutschland mit sich bringt, fehlt. Die Waerme und Weihnachten passen einfach nicht richtig zusammen. Die Schokolade schmilzt im Adventskalender (der hier auch nicht Gang und Gebe ist) und wenn man sich doch mal durchringt Plaetzchen zu backen, rennt einem der Schweiss von der Stirn. Dank Aldi (die es nun auch in Australien gibt) kann man aber nun wunderbar Lebkuchen, Marzipan, Weihnachtsstollen und Spekulatius ohne grosses Schwitzen geniessen und wenn man einfach seine Augen zu macht und die Nase in die Spekulatiustuete steckt, kann man von weissen Weihnachten traeumen.

Genossen haben die Kinder ihre Stutenkerle heute morgen und es war zu schoen ihre erstaunten und gluecklichen Gesichter zu sehen, als sie die gefuellten Sandalen sahen. Von dem Stock war weit und breit nix in Sicht! Puh, Glueck gehabt!

Einfaches Rezept fuer einen Stutenkerl aus Joghurt/Oel- Teig (anstatt Quark – den gibt’s hier naemlich nicht)

  • 200g Joghurt (oder Quark, dann aber nicht den Gries hinzugeben)
  • 1 Essloeffel Gries
  • 8 Essloeffel Öl
  • 8 Essloeffel Milch
  • 1 Ei
  • 100g Zucker
  • 400g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Zitrone o Orange
  • (Vanillezucker)

Alle Zutaten gut mixen und ausrollen, dann am besten mit einer Lebkuchenmannausstechform ausstechen, ansonsten sehen sie so aus wie meine (handgearbeitet 😉 ). Dann mixt man am besten noch ein Ei mit etwas Milch und bestreicht die Kerle bevor man die Rosinen anbringt. Dann bei 175 Grad fuer 20 Minuten backen. Am leckersten noch warm und vielleicht mit Marmelade.

Guten Appetit und Happy Nikolaus!

Neue Anfaenge! Bilder der Glenrock Lagoon – Buschfeuer

Die Buschfeuer sind noch gar nicht so lange her und der Schrecken sitzt noch tief in den Knochen. Zum Glueck waren wir nicht direkt betroffen, aber es war wirklich nur um die Ecke. Das Wetter spielt hier ein bisschen verrueckt. Einen Tag ist es 35 Grad mit heissem Wind und den naechsten ist es 18 Grad mit kaltem Wind – da weiss man gar nicht mehr, ob nun Sommer oder Winter ist. Hoffen wir mal, dass uns die Buschfeuer fuer den Rest des Sommers verschonen werden.

Wir haben es nun nach zehn Jahren endlich mal geschafft die Glenrock Lagoon zu besuchen. Knapp 3 Stunden runter und wieder hoch haben wir gebraucht, da wir natuerlich auch die Jungs (2&4) mit hatten ansonsten soll es wohl nur 2 Std dauern. Es gab viel zu entdecken in dem National Park. Nach den ersten 300m hab ich mir fast in die Hose gemacht, weil ich es im Laub rascheln hoerte und meine Freundin mir grad neulich erst davon berichtete, dass sie die ersten Schlangen beim Gassi gehen entdeckt hatte. Nach einem kleinen Quietschen, da ich gemeint habe einen Schlangenkopf zu sehen, hab ich mich dann doch wieder beruhigt, da das Viech noch Beine hatte – aber eben sehr kurze. Wir waren also auf eine Echse gestossen, die wenig Interesse daran hatte uns zu beissen und sich gleich nach einem kurzen Fotoshoot im Laub verkroch. Puh!

Die Echse

Wir wurden von schoenem Vogelgezwitscher entlang des Wanderwegs begleitet, alles war schoen gruen bis wir zu einer grossen Bruecke kamen und wir das Elend auf der anderen Seite entdeckten. Auch hier hatte sich das Buschfeuer breit gemacht und der sonst so saftig gruene Wanderweg war ganz verkohlt. Es war ein sehr trauriger Anblick bis wir dann neues Leben entdeckten. Es gab Baeume und Buesche, die neue Aeste und Blueten trugen, dann gab es eine Stelle, wo der Boden komplett schwarz war und quietschgruenes frisches Gras daraus schoss. Der Kreis des Lebens schliesst sich hier und war bewundernswert!

Das Buschfeuer hatte seinen Weg ein ganzes Stueck am Wegrand lang gemacht. Manche Stellen waren merkwuerdig alles war schwarz und mitten drin stand dann noch der ein oder andere lebendige Busch. Der Wanderweg schlaegt sich an einem kleinen Wasserfall vorbei und es gibt einen Haufen Treppen zu bewaeltigen. Die Tierwelt liess immer gruessen, wenn es dem Grossen langweilig wurde, so rannte er voraus, um mehr zu finden und hat die komplette Strecke zu Fuss ohne Hilfe hinter sich gelegt. Der Kleene wurde aber ab und an getragen, da es fuer so sehr kurze Beine doch eine lange anstrengende Strecke ist.

Glenrock Lagoon ist auf jeden Fall eine Wanderung wert, selbst wenn man kein grosser Wanderer ist. Der Strand der einen unten erwartet ist wunderschoen und man denkt gar nicht, dass man in Newcastle ist. Alles ist so friedlich, der Spaziergang fuehrt durch’s Gruene ans tuerkise Wasser – einmalig!

(Falls Ihr an Bildern von Newcastle interessiert seid oder anderen von meiner Seite kontaktiert mich doch einfach ueber www.afinnphoto.com.au oder www.facebook.com/afinnphoto waehrend Ihr da seid klickt doch auf ‚like‘ 😉 es steckt noch alles in den Kinderschuhen, da kann ich jegliche Unterstuetzung gebrauchen)

Fruehlingserwachen

Winter ade – scheiden tut weh!

Gestern war hier in Australien nicht nur Fruehlingsanfang, sondern auch Vatertag! Am letzten Wintertag waren die Kaufhaeuser rappelvoll und niemand am Strand und gestern puenktlich zum Fruehlingsanfang, kamen dann alle in ihren neuerworbenen Fruehlingsoutfits raus und haben sich die Sonne auf den Buckel scheinen lassen. Naja vielleicht waren die Kaufhaeuser auch voll, weil jeder noch ein Geschenk fuer den Papa kaufen musste. Wer weiss!? Warum der Vatertag hier im September gefeiert wird und nicht wie Muttertag gleich zu sein scheint, hab ich noch nicht rausgefunden.

Nach einem generell milden Winter, der dennoch nach langer Hose und Strickjacke verlangte, fing der Fruehling nun doch wie auf Knopfdruck an und es waren schon mehr Sommertemperaturen, am Samstag bis zu 29 Grad. Da ging dann gleich wieder das Klagen los. . . „Oh Gott, wenn der Fruehling schon so warm wird, wie heiss wird dann erst der Sommer!?“ Das Wetter kann doch machen was man will, irgendwas gibt’s immer zum Noergeln!

Wir haben gestern einen wunderschoenen Vatertag verbracht. Morgens waren wir mit lieben Freunden in ‚Murrays Beach‘. Sie hatten uns eingeladen und wir waren noch nie zuvor dort. Der Name ist etwas irrefuehrend. Ich hatte Sandspielzeug und Schwimmsachen fuer die Kinder eingepackt, aber ein Strand war weit und breit nicht zu sehen. Allerdings war es ein wunderschoener Park mit Spielplatz und Grillplaetzen direkt am Lake Macquarie. So entspannend! Als wir wieder abduesten wurde es richtig voll.

Murrays Beach

Nachmittags kam ich mir dann vor wie bei der Mairadtour, nur im September. Das Wetter war wie gesagt so schoen, dass man einfach raus musste. So haben wir die Kinder auf die Ruecksitze geschnallt und sind losgeduest bis zu unserem Lieblingsstrand Nobby’s. Am Ende der Hafenmauer wurden wir von einem Schwarm Delfine fuer die lange Fahrt belohnt und auf dem Rueckweg haben wir dort zum ersten Mal einen Seehund gesehen. Ich hatte schon von ihm gehoert, aber doch an seiner Existenz gezweifelt.

 

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Am Strand war ganz schoen was los, viele haben die Badesaison eroeffnet oder Cricket mit den Kindern gespielt. Alle kamen aus ihren Loechern. Ich war ganz verdattert wie man von einem Tag auf den anderen die lange Hose, Socken und Strickjacke fuer den Bikini tauschen kann.

Winter ade – scheiden tut weh! Oder auch nicht! Was fuer ein Fruehlingserwachen!

 

 

Sag mal, bist Du im Zoo?

Bevor ich nach Australien zog – und sogar noch bevor ich ueberhaupt geahnt hab, dass ich jemals nach Australien ziehen wuerde – hatte ich Greg an der Strippe, der zurueck auf die andere Seite der Welt gezogen war, waehrend ich noch fleissig in Muenchen arbeitete. Es war ein eisig kalter Abend in Muenchen, die Schneeflocken fielen zart aus dem Himmel und stapelten sich langsam auf dem Boden und gaben den Baeumen einen zierlichen weissen Rahmen. Ich stehe am Fenster und starre so vor mich hin, geniesse den Ausblick auf diese schoene Winterpracht mit dem Telefonhoerer ans Ohr gepresst und warte darauf Greg’s Stimme zu hoeren. „Greg am Apparat“ hoere ich eine tiefe, sehr vertraute Stimme. Es ist als wuerde ich aus meinem Tagtraum geweckt und ich sage schnell „Hey, wie geht’s Dir? Was hast Du heute so gemacht?“

„Ach, ich hab nur meiner Ma im Garten geholfen . . . “ hoer ich nur so halb, da ich den Hintergrundgeraeuschen lausche. Und Mensch, da war was los! „Sag mal, was sind das denn alles fuer Geraeusche? Bist Du im Zoo?“ frag ich. Bloede Frage eigentlich, ich hab ihn ja bei seiner Ma angerufen . . . komisch. Greg lacht „Nee, ich sitz bei meiner Mama auf dem Balkon. Du kannst die Voegel, Fledermaeuse und Cicadas hoeren.“ „Ci-was?“ „Cicadas, das sind so aehnliche Viecher wie Crickets.“ „Hmmmm, interessant . . . – bist Du Dir sicher, dass Du nicht im Zoo bist?“ Ich kann einfach nicht glauben was da alles im Hintergrund zirpt und wie viele verschiedene Geraeusche es dort gibt.

In den letzten Jahren war ich schon sehr oft in diesem „Zoo“. Es ist ein wunderschoenes Stueckchen Erde – Magnetic Island. Magnetic Island ist eine kleine Insel mit ca. 2500 Einwohnern und mehr als die Healfte der Insel ist National Park. Also kein Wunder, dass es klingt wie im Zoo. Das Haus ist nur wenige hundert Meter vom Strand gelegen und umgeben von Palmen und Mangobaeumen, wo man auch hinschaut. Es ist so friedlich dort, genau der richtige Ort, um sich zu entspannen und touristische Dinge zu unternehmen. Alles was man sich so vorstellen kann auf einer tropischen Insel wie Jetski fahren, am Strand reiten, tauchen . . . .

Das einzige vor dem ich euch warnen muss, sind die Curlews, die mit ihrem Geheul einen Grossteil des „Zooeindrucks“ ausmachen. Falls ihr nicht wisst was Curlews sind, glaubt mir spaetestens wenn ihr im Bett liegt und es ganz dunkel ist, werdet ihr das Geheul dieses Vogels hoeren und euch fragen ‚Was ist das denn????‘ und auf die Bettkannte huepfen. Die hoeren sich fast an wie schreiende Babies und wenn man sie noch nie gehoert hat, ist es schon ein wenig gespenstisch. ‚Voegel also!?‘ denkt ihr sicherlich (oder ‚Die hat doch nen Vogel!‘) nachdem ihr gerade im Reisefuehrer ueber Spinnen und Schlangen  gelesen habt und wenn man ‚richtig Glueck‘ hat, dann sieht man vielleicht sogar ein Krokodil. Wie es mit den meisten gefaehrlichen australischen Viechern so ist – die lassen dich in Ruhe, so lange Du sie in Ruhe laesst. Was ich wirklich nicht verstehe ist, wieso meistens die deutschen Touristen von den Krokodilen gefressen werden, da es eigentlich ueberall Warnschilder gibt (und wo es ein Schild gibt, wurde ein Tier gesehen). Eigentlich folgen wir Deutschen doch immer brav allen Regeln, muss wohl die Abenteuerlust sein, die da mit uns durchgeht! 😉 Kleiner Tip: Wenn ihr ein Warnschild seht, sieht zu, dass ihr da weg kommt!

Magnetic Island (klick here) hat ein grosses touristisches Angebot – fuer jeden Geschmack etwas dabei. Fuer mich ist es einer der schoensten Plaetze der Welt, um einfach nichts zu tun (und im Nichts tun bin ich nicht besonders gut!).

Vor ein paar Monaten rief mich eine Freundin aus Deutschland hier in Newcastle an. „Hey, wie geht’s Dir?“ frag ich und sehr zoegerlich antwortet sie „Ja gut. Sag mal, bist Du im Zoo?“ Die Cicadas zirpten froehlich vor sich hin und ich hoer sie gar nicht mehr.

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Moewen und Pelikane – Seagulls and pelicans

Gestern habe ich mit meinen Fotofreunden Moewen und Pelikane fotografiert. Als ich dann heute die Bilder anschaute, dachte ich ‚Oh, die Deutschen freuen sich vielleicht ueber ein paar Pelikanbilder‘. Anbei aber auch ein paar witzige Fotos von den Moewen.

I went out with a few photographer friends yesterday to shoot seagulls and pelicans and thought I share some with you. We had a great time with those crazy creatures.

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Fotografieren mag ich auch gern . . .

… deshalb war ich die letzten Wochen damit beschaeftigt mein Fotobusiness zu launchen. Schaut Euch doch mal bitte www.afinnphoto.com.au an.

Fotos habe ich schon immer viel und gerne geschossen, aber nach so einem Studium schmeisst man ja nicht alles hin, um zu knippsen. Bis man dann in den Mutterschutz geht und es die Moeglichkeit gibt etwas Neues auszuprobieren. Und so geschah es. . .

Ich spezialisiere mich auf Babies und Kinder. Waehrend es viele Fotografen anstrengend finden Kinder zu fotografieren, macht es mir einen riesen Spass. Ich fotografiere sie meistens im Park oder am Strand und fange so die besten Momente ein. Keine oder nur wenig gestellte Posen, nur wenn die Familie es fuer’s Familienalbum moechte.

Gestern hab ich mein erstes Neugeborenes fotografiert (ausser meiner Kinder natuerlich). Ach Mensch, sie war einfach zu suess. Zuckersuess! Die Fotos wurden alle bei der Familie zu Hause gemacht, dort wo sie sich am wohlsten fuehlen in dieser neuen verantwortungsvollen und ermuedenden Situation. Wenn Ihr Euch gern ein paar Fotos ansehen moechtet, schaut doch auf meiner Facebookseite (afinnphoto) rein. Wenn Ihr schon mal seid, vergisst nicht, die Seite zu moegen und mit Euren Freunden zu teilen. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

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Fuer mehr klickt hier.

And the winner of the Best Australian Blogs 2013 comp is

. . . Sneh Roy for her blog Cook Republic. Congratulations to Sneh, go check out her blog.

My category (personal and parenting) was won by David Sedaris with Reservoir Dad. Congratulations!!!

The people choice award was won by Chris Lang with his blog Home I Own, which received 1,468 votes. A total of 16,361 people voted. Wow! Congratulations Chris!

Well another BIG THANK YOU for all my followers who put in the time to vote for me!

Vielen Dank an alle, die fuer mich gewaehlt haben! Herzlichen Glueckwunsch an die Gewinner!

Wunderschoene Herbsttage!

Am Wochenende haben wir einen wunderschoenen Nachmittag am Strand verbracht. Das Meer war ganz ruhig, nur die ein oder andere Welle wurde an Land gespuelt. Der Herbst ist da und er verwoehnt uns mit Mitte zwanzig Grad. Das Unwetter vor ein paar Wochen hat unseren Sand geklaut und nun gibt es tolle „rock pools“ zu erkunden, da die ganzen Steine/Felsen freigelegt sind. Gestern hab ich Euch ja schon eine Vorschau von unserem „Fund“ gegeben und hier nun ein paar Schnappschuesse vom Strand. Viel Spass!

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