Another Christmas in paradise :-)

Wow, it’s been two years since my last blog. . . I just had some lovely comments to older posts – thanks for reading my blog!

It’s been so quiet here as I’ve been bringing up to very active boys. I’d love to share some experiences about raising kids in Australia and hear some stories about raising kids in Germany as obviously I have no idea. . .

But that might be a good topic for 2017. Can’t believe it’s 2017! Where did the time go?

I have been in Australia for many years now, but I still don’t feel like Christmas at 30 degrees. A big highlight of Christmas here are the Christmas light decorations people put up on/around their houses. . . we’ve seen some pretty spectacular ones this year. Still Santa comes in a sleigh with reindeers and big jacket, boots and hat. . . in 30 degrees.

A Christmas tradition I do really like is a ‚Christmas letter‘. People seem to write down the happenings of their year, their highs and lows and send it to everyone they know, even if they haven’t seen each other in years. Accompanied by some pics it makes a lovely surprise.

I do miss the German Christmas markets, the mulled wine and the cosiness of Christmas.

Where in the world are you and what do you embrace in your new country and what do you miss from home?

 

Wishing everyone a wonderful Christmas and a Happy and healthy 2017!!!!

 

 

 

Schaut mal rein auf Instagram #a_finn_photo

Och Mensch, nun ist mein letzter Eintrag schon Ewigkeiten her. Der Sommer ist nun endlich in Deutschland eingekehrt und der Winter ist hier. Kaum zu glauben aber wahr, es gab sogar ein klitzekleines bisschen Schnee nicht allzu weit weg von Newcastle und das Skigebiet liebt die Temperaturen.

Der Wind ist eisig und die Klimaanlagen wurden auf ‚heizen‘ umgestellt, wenn man eine hat.
Normalerweise wird es immer schon im April frisch, aber dieses Jahr war es super Wetter bis vor zwei Wochen.

Selbst der Regen und die frische Brise können die abgehärteten Surfer nicht abhalten. Auch wir sind noch immer viel unterwegs, so dass ich selten zum still sitzen komme. Ich dachte vielleicht habt ihr lust mir auf Instagram zu folgen. Es werden ab u an Fotos von meinen Kindershoots zu sehen sein, aber ich werde auch Bilder aus dem australischen Alltag, vom Meer, den Känguruhs u Koalas posten.

Wäre schön, wenn ihr mir auf Instagram folgt #a_finn_photo

Was würdet Ihr denn sonst gern über Australien wissen? Schiesst mal los, vielleicht fällt mir ja eine passende Geschichte dazu ein!

Magnetic Island

Wir sind mal wieder auf Magnetic Island, es ist wunderschön. Jedes Mal.
Aber ich muss zugeben, dass ich dieses Mal etwas nervös war als wir uns auf den Weg machten, weil es einen Cyclone gab, der die gleiche Idee hatte. Die Einheimischen freuten sich auf den Regen, weil es seit Monaten nicht geregnet hat. Die Boote wurden gesichert, die Strände gesperrt und …. der Cyclone drehte um und wart nicht wieder gesehen bevor er die Küste erreichte. Kein Regen. Kein Sturm!

Ich muss sagen, ich war erleichtert. Auch gefällt es mir super, dass es bewölkt ist, da die Sonne einem hier wirklich ‚ein Loch in die Haut brennen kann‘ und die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass meine Haare ganz kringelig werden.

Apropros Haare, gestern Morgen besuchte uns ein Kookaburra auf dem Balkon. Kookaburra’s sind recht kompakte Vögel mit einem grossen scharfen Schnabel. Schlangen stehen auf ihrem Menü, die sie geschickt mit einer schnellen Kopfbewegung gegen einen Baum o.ä. Schlagen, um ihnen den Rücken zu brechen. Unser Frühstücksbesucher hat glaub ich auf Futter gewartet, aber wie man mich so kennt, musste er dann erstmal für ein paar Fotos still halten. Er war recht geduldig, drehte mir dann aber irgendwann den Rücken zu. Und von hinten sehen die Federn fast wie Haare aus, so eine Art Altherrenfrisur.

Ausser Kookaburra’s haben die Kids auch riesen Freude daran die Rockwallabies zu besuchen. Die grünen Ameisen und dicken Motten machen ihnen ein bisschen Angst, aber das Geheule der Curlews finden sie sehr interessant. Auch die grossen Fledermäuse, die Vielfalt an Papageien und giftgrünen Schmetterlinge werden täglich bestaunt. Gestern abend tobten zwei Possums durch den Garten…… auf Magnetic Island ist es ein bisschen wie im Zoo im eigenen Garten. Und ohne Cyclone ist es auch sehr ruhig, so dass wir doch unseren Urlaub geniessen können.

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Another ‚cute‘ denglish translation

This morning while sitting for breakfast with the boys and them smearing porridge onto each other and not sitting stillI, i made another great discovery in my denglish treasures 😉

Looking at my little one i said ‚Du gehst mir auf den Keks!‘. Usually he doesn’t respond, but he put on his cheeky grin and replied ‚Keks!?‘ with a twinkle in his eyes like he was onto something here. Which made me stop and translate it for the boys ‚You’re going on my biscuit!‘

Both of them were in stitches!
I’m sure they won’t forget ‚the english version‘ at least 🙂

If someone annoys you next time and you want to lighten up the situation maybe try it out!

Nobby’s Leuchtturm

Nobby’s Leuchtturm in Newcastle ist und bleibt einer der schönsten Ecken.
Es gibt so viel zu sehen und entdecken. Die Kids haben immer viel Spass wenn wir hier zum Schwimmen, Spazieren oder Rollern her kommen….

Zur einen Seite hat man den Strand und das Meer, wo die Leute am Strand Volleyball spielen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen oder die beste Welle jagen und zur anderen Seite ist die Hafeneinfahrt. Wenn man Glück hat sieht man eins der grossen Containerschiffe einfahren oder auch nur die kleine Fähre,die Newcastle mit Stockton verbindet. Der Hundestrand bietet auch einiges zum Schmunzeln, vor allem wenn an heissen Tagen mal die Rennpferde zum Baden kommen.

Also alles in allem wird einem hier nicht langweilig und ich kann einfach nicht genügend Bilder von diesem schönen Stückchen Erde machen.

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Happy New Year!

Frohes Neues Jahr!

Ich wünsche Euch allen ein fantastisches 2014!

Wir sind ganz gemütlich reingerutscht. Das Wetter an Silvester war super zum Baden. Im Meeresschwimmbad war ordentlich was los, sogar an Neujahr!

Knallern darf man hier nicht zu Hause wie in Deutschland, aber es gibt viele organisierte Feuerwerke. Wir haben es nicht mal dahin geschafft, wir haben schön gegrillt und uns mit unseren Freunden beim Pictionary spielen kaputt gelacht. Ein sehr schöner Ausklang zu 2013.

2014 haben wir mit einem Tierparkbesuch begonnen und mein Kindheitstraum wurde whar, ich wurde vom Känguruh geküsst ;-).
Mittag gab’s bei live Musik bei ‚Murray’s Brewery‘ und nachmittags ging’s wieder schwimmen. Entspannter konnten wir 2014 nun wirklich nicht starten!

Auf ein super neues Jahr!
Vielen Dank für Eure Unterstützung im ersten Jahr des Blogs…..der erste Geburtstag steht an 🙂
Was für Geschichten würdet Ihr 2014 gern hören?

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Happy Nikolaus!

Wie auch die vielen deutschen Kinder durften sich meine zwei auf Nikolaus freuen. Gestern abend nach dem Essen wurden fleissig die Sandalen geputzt, damit der Nikolaus auch ja was hinterlaesst. „Aber manchmal war ich gar nicht so brav. . . “ hoerte ich meinen Grossen auf dem Weg ins Bett „meinst Du, der Ruprecht kommt mit dem Stock?“ Ich hatte vergessen, dass er doch so eine zarte Seele hat (selbst „Finding Nemo“ macht ihm Angst), als ich ihm vom Nikolaus und seinem Kumpanen erzaehlte. Nachdem er so besorgt war, hatte ich mit Albtraeumen gerechnet, aber zum Glueck blieben sie aus. Waehrend die Kinder also ganz aufgeregt ins Bett gingen, fing ich an in der Kueche ein paar Stutenkerle zu backen, denn die gehoeren fuer mich zu Nikolaus einfach dazu und die kann man in Australien noch nicht kaufen. Ich fand aber auch gestern raus, dass nicht jeder in Deutschland diese Tradition kennt.

Nikolaus, Advent und Weihnachtsmaerkte gibt es leider nicht in Australien – die ganze weihnachtliche Gemuetlichkeit, die die Kaelte in Deutschland mit sich bringt, fehlt. Die Waerme und Weihnachten passen einfach nicht richtig zusammen. Die Schokolade schmilzt im Adventskalender (der hier auch nicht Gang und Gebe ist) und wenn man sich doch mal durchringt Plaetzchen zu backen, rennt einem der Schweiss von der Stirn. Dank Aldi (die es nun auch in Australien gibt) kann man aber nun wunderbar Lebkuchen, Marzipan, Weihnachtsstollen und Spekulatius ohne grosses Schwitzen geniessen und wenn man einfach seine Augen zu macht und die Nase in die Spekulatiustuete steckt, kann man von weissen Weihnachten traeumen.

Genossen haben die Kinder ihre Stutenkerle heute morgen und es war zu schoen ihre erstaunten und gluecklichen Gesichter zu sehen, als sie die gefuellten Sandalen sahen. Von dem Stock war weit und breit nix in Sicht! Puh, Glueck gehabt!

Einfaches Rezept fuer einen Stutenkerl aus Joghurt/Oel- Teig (anstatt Quark – den gibt’s hier naemlich nicht)

  • 200g Joghurt (oder Quark, dann aber nicht den Gries hinzugeben)
  • 1 Essloeffel Gries
  • 8 Essloeffel Öl
  • 8 Essloeffel Milch
  • 1 Ei
  • 100g Zucker
  • 400g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Zitrone o Orange
  • (Vanillezucker)

Alle Zutaten gut mixen und ausrollen, dann am besten mit einer Lebkuchenmannausstechform ausstechen, ansonsten sehen sie so aus wie meine (handgearbeitet 😉 ). Dann mixt man am besten noch ein Ei mit etwas Milch und bestreicht die Kerle bevor man die Rosinen anbringt. Dann bei 175 Grad fuer 20 Minuten backen. Am leckersten noch warm und vielleicht mit Marmelade.

Guten Appetit und Happy Nikolaus!

Crunchy bread – German style – in minutes

One of the things I miss the most from Germany is the crunchy bread. Something with loads of seeds, a bit of weight to it and a proper crust! Occasionally you can find similar bread at a good Farmers Market or if you’re lucky enough to live in one of the big cities you might even have a talented baker around – those are usually pretty pricey though (but it’s worth it!). Your average Australian bread is white or wholemeal bread with the ‚ppppffffffftttttt‘ factor – there is nothing to it, you almost don’t need to chew it – it is so soft and fluffy – and it’s gone in a couple of bites. It’s perfect for those great sandwiches though.

Well, if you’re like me and you don’t have a nice baker handy (because I can’t wait til Sunday – that’s when the markets are on), here is your solution: The Crunchy German style bread. I call it German style bread as it has loads of seeds and a crunchy crust, but it’s not really a typical German bread. The advantage of this one, you don’t have to make a sourdough starter and you don’t have to wait around for the yeast to proof.

It’s for the hungry – the impatient! – and for bread lovers!

Crunchy bread – German style bread (prep time a few minutes, baking 50 min)

  • 500 g plain flour ( I like to mix some rye flour in it)
  • 1 sachet of dry yeast
  • 450 ml lukewarm water
  • 100 g sunflower seeds
  • 50 g flax seeds
  • 1 teaspoon of salt (German style measurement, just a spoon out of the drawer will do)
  • 2 tablespoons of apple cider vinegar (or other)

You can leave the seeds out or use raisins, oats, nuts instead. We recently went to Switzerland and had the most delicious bread rolls with dates and walnuts, that might make a good mix in here, too. I’ll have to try it next time. If you bake it before me, please leave a comment how it turned out.

  1. Mix the flour with the yeast in a big bowl.
  2. Add your seeds and salt, then your lukewarm water and vinegar.
  3. Mix really really really well.
  4. Line your baking pan (cake tin) with baking paper or oil it. (I like to sprinkle the bottom with oats and coarse semolina.) Put the mixture in the pan (if you like sprinkle with oats/semolina).  (Do not let it proof!)
  5. Put it in the cold oven and bake it 50 minutes at 170 degrees Celsius fan forced. Get the bread out of the pan and bake for another 10 minutes if necessary.

German style bread

That’s it! Enjoy it while it’s warm! Nothing better than warm bread. I think you’re best of making two at a time, one for eating straight away and the other one for the next day 😉 .

Let me know how you go with it. The fresh crunchy bread with Nutella has helped me through homesickness over the last ten years, maybe it can help you through it, too!

Neue Anfaenge! Bilder der Glenrock Lagoon – Buschfeuer

Die Buschfeuer sind noch gar nicht so lange her und der Schrecken sitzt noch tief in den Knochen. Zum Glueck waren wir nicht direkt betroffen, aber es war wirklich nur um die Ecke. Das Wetter spielt hier ein bisschen verrueckt. Einen Tag ist es 35 Grad mit heissem Wind und den naechsten ist es 18 Grad mit kaltem Wind – da weiss man gar nicht mehr, ob nun Sommer oder Winter ist. Hoffen wir mal, dass uns die Buschfeuer fuer den Rest des Sommers verschonen werden.

Wir haben es nun nach zehn Jahren endlich mal geschafft die Glenrock Lagoon zu besuchen. Knapp 3 Stunden runter und wieder hoch haben wir gebraucht, da wir natuerlich auch die Jungs (2&4) mit hatten ansonsten soll es wohl nur 2 Std dauern. Es gab viel zu entdecken in dem National Park. Nach den ersten 300m hab ich mir fast in die Hose gemacht, weil ich es im Laub rascheln hoerte und meine Freundin mir grad neulich erst davon berichtete, dass sie die ersten Schlangen beim Gassi gehen entdeckt hatte. Nach einem kleinen Quietschen, da ich gemeint habe einen Schlangenkopf zu sehen, hab ich mich dann doch wieder beruhigt, da das Viech noch Beine hatte – aber eben sehr kurze. Wir waren also auf eine Echse gestossen, die wenig Interesse daran hatte uns zu beissen und sich gleich nach einem kurzen Fotoshoot im Laub verkroch. Puh!

Die Echse

Wir wurden von schoenem Vogelgezwitscher entlang des Wanderwegs begleitet, alles war schoen gruen bis wir zu einer grossen Bruecke kamen und wir das Elend auf der anderen Seite entdeckten. Auch hier hatte sich das Buschfeuer breit gemacht und der sonst so saftig gruene Wanderweg war ganz verkohlt. Es war ein sehr trauriger Anblick bis wir dann neues Leben entdeckten. Es gab Baeume und Buesche, die neue Aeste und Blueten trugen, dann gab es eine Stelle, wo der Boden komplett schwarz war und quietschgruenes frisches Gras daraus schoss. Der Kreis des Lebens schliesst sich hier und war bewundernswert!

Das Buschfeuer hatte seinen Weg ein ganzes Stueck am Wegrand lang gemacht. Manche Stellen waren merkwuerdig alles war schwarz und mitten drin stand dann noch der ein oder andere lebendige Busch. Der Wanderweg schlaegt sich an einem kleinen Wasserfall vorbei und es gibt einen Haufen Treppen zu bewaeltigen. Die Tierwelt liess immer gruessen, wenn es dem Grossen langweilig wurde, so rannte er voraus, um mehr zu finden und hat die komplette Strecke zu Fuss ohne Hilfe hinter sich gelegt. Der Kleene wurde aber ab und an getragen, da es fuer so sehr kurze Beine doch eine lange anstrengende Strecke ist.

Glenrock Lagoon ist auf jeden Fall eine Wanderung wert, selbst wenn man kein grosser Wanderer ist. Der Strand der einen unten erwartet ist wunderschoen und man denkt gar nicht, dass man in Newcastle ist. Alles ist so friedlich, der Spaziergang fuehrt durch’s Gruene ans tuerkise Wasser – einmalig!

(Falls Ihr an Bildern von Newcastle interessiert seid oder anderen von meiner Seite kontaktiert mich doch einfach ueber www.afinnphoto.com.au oder www.facebook.com/afinnphoto waehrend Ihr da seid klickt doch auf ‚like‘ 😉 es steckt noch alles in den Kinderschuhen, da kann ich jegliche Unterstuetzung gebrauchen)

Fruehlingserwachen

Winter ade – scheiden tut weh!

Gestern war hier in Australien nicht nur Fruehlingsanfang, sondern auch Vatertag! Am letzten Wintertag waren die Kaufhaeuser rappelvoll und niemand am Strand und gestern puenktlich zum Fruehlingsanfang, kamen dann alle in ihren neuerworbenen Fruehlingsoutfits raus und haben sich die Sonne auf den Buckel scheinen lassen. Naja vielleicht waren die Kaufhaeuser auch voll, weil jeder noch ein Geschenk fuer den Papa kaufen musste. Wer weiss!? Warum der Vatertag hier im September gefeiert wird und nicht wie Muttertag gleich zu sein scheint, hab ich noch nicht rausgefunden.

Nach einem generell milden Winter, der dennoch nach langer Hose und Strickjacke verlangte, fing der Fruehling nun doch wie auf Knopfdruck an und es waren schon mehr Sommertemperaturen, am Samstag bis zu 29 Grad. Da ging dann gleich wieder das Klagen los. . . „Oh Gott, wenn der Fruehling schon so warm wird, wie heiss wird dann erst der Sommer!?“ Das Wetter kann doch machen was man will, irgendwas gibt’s immer zum Noergeln!

Wir haben gestern einen wunderschoenen Vatertag verbracht. Morgens waren wir mit lieben Freunden in ‚Murrays Beach‘. Sie hatten uns eingeladen und wir waren noch nie zuvor dort. Der Name ist etwas irrefuehrend. Ich hatte Sandspielzeug und Schwimmsachen fuer die Kinder eingepackt, aber ein Strand war weit und breit nicht zu sehen. Allerdings war es ein wunderschoener Park mit Spielplatz und Grillplaetzen direkt am Lake Macquarie. So entspannend! Als wir wieder abduesten wurde es richtig voll.

Murrays Beach

Nachmittags kam ich mir dann vor wie bei der Mairadtour, nur im September. Das Wetter war wie gesagt so schoen, dass man einfach raus musste. So haben wir die Kinder auf die Ruecksitze geschnallt und sind losgeduest bis zu unserem Lieblingsstrand Nobby’s. Am Ende der Hafenmauer wurden wir von einem Schwarm Delfine fuer die lange Fahrt belohnt und auf dem Rueckweg haben wir dort zum ersten Mal einen Seehund gesehen. Ich hatte schon von ihm gehoert, aber doch an seiner Existenz gezweifelt.

 

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Am Strand war ganz schoen was los, viele haben die Badesaison eroeffnet oder Cricket mit den Kindern gespielt. Alle kamen aus ihren Loechern. Ich war ganz verdattert wie man von einem Tag auf den anderen die lange Hose, Socken und Strickjacke fuer den Bikini tauschen kann.

Winter ade – scheiden tut weh! Oder auch nicht! Was fuer ein Fruehlingserwachen!